• Talks / Literatur

Tag der Kinderrechte

Eine Veranstaltung der Kinderlobby Liechtenstein
Ist Kreativität mittelwichtig? Vom Wert der Künste in unserer Gesellschaft

Die Kinderlobby Liechtenstein will mit dem Anlass zum Tag der Kinderrechte auf den Wert der Kreativität für die kindliche Entwicklung und den Wert der Künste für unsere Gesellschaft aufmerksam machen.

Kreativität ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, ein erfülltes und selbstbestimmtes Leben führen zu können. Zudem gilt Kreativität als Schlüsselqualifikation für die Zukunft. Sie verhilft uns dazu, Lösungen zu entwickeln, die dem Wohl und Fortbestand unserer Gesellschaft dienen. Dies ist vor dem Hintergrund einer sich rasant verändernden Welt und Gesellschaft im Zeitalter der Digitalisierung und zunehmender Implementierung von künstlicher Intelligenz wichtiger denn je. Musische Tätigkeiten fördern die angeborene Kreativität auf lustvolle Weise. Es soll eine Teilhabe aller Kinder an ästhetischer Bildung, Kunst und Kultur erreicht werden. 

Geplant sind ein Impulsvortrag von Prof. Dr. Eckart Liebau, Vorsitzender des Rates für Kulturelle Bildung in Deutschland, mit dem Titel «Vom Wert der Künste in der Gesellschaft» und eine Podiumsdiskussion mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Bildung, Kunst und Pädagogik. Zudem gibt die Pädagogischen Hochschule St. Gallen einen Einblick in die Ausbildung der zukünftigen Lehrpersonen zu den Themenschwerpunkten Gestaltung, Kunst, Kreativität und Ästhetische Bildung. Tanzszenen aus der neuen Tanztheaterproduktion «Im Anderland» von Jacqueline Beck, Katja Langenbahn und einem Ensemble von jugendlichen Tänzerinnen runden den Abend ab.

 

 

 

 

«Kreativität bedeutet, aus zwanghaften Regeln auszubrechen, sich von seiner Phantasie dirigieren zu lassen, um erstaunliche Symphonien zu erzielen.»
Hedwig Maria Staffa
Freitag, 20.11.20
17.30 Uhr, TAK

Info: Um Anmeldung wird gebeten bis Freitag, 13. November 2020 bei der OSKJ-Ombudsstelle für Kinder und Jugendliche unter margot.sele@oskj.li
    «Kreativität bedeutet, aus zwanghaften Regeln auszubrechen, sich von seiner Phantasie dirigieren zu lassen, um erstaunliche Symphonien zu erzielen.»
    Hedwig Maria Staffa
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