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  • Folk aus Glasgow

Imar

Celtic Music
Traditional Irish music with some contemporary and original compositions.

Ímar, ein nordischer König des 9. Jahrhunderts, herrschte über Irland, Schottland und die Isle of Man - und aus diesen drei Ländern kommen die Bandmitglieder. Die fünf jungen Musiker leben alle in Glasgow und sind trotz ihrer jungen Jahre gestandene Profimusiker. Sie spielen und spielten bei Mánran, Rura, Talisk, Cara, Barrule und Mabon - und können kollektiv bereits einen ganzen Schrank mit den Auszeichnungen füllen, die sie erhalten haben: vom BBC Young Folk Award über Musician of the Year und unzählingen All-Britain- und All-Ireland-Championships.

Adam Brown (bodhrán), Adam Rhodes (bouzouki), Mohsen Amini (concertina), Ryan Murphy (uilleann pipes) and Tomás Callister (fiddle) sind alle tief in der Irischen Musik verwurzelt. Obwohl nur Murphy ursprünglich aus Irland kommt. Rhodes und Callister stammen von der Isle of Man, Amini wuchs in Glasgow auf und Brown in Suffolk.

Die junge Generation der keltischen Musikszene zeichnet sich durch ein nie dagewesenes Niveau an spieltechnischem Können aus, was alleine schon reichen würde, um nachhaltig zu beeindrucken. Wenn sich diese Virtuosität dann aber paart mit einer intuitiven Musikalität, dem sicheren Gespür für die richtige Melodie zur richtigen Zeit, einer schalkhaften Experimentierfreude und grenzenloser Kreativität, dann hat man es mit einer Ausnahme-Band zu tun! Ímar ist so eine Ausnahmeerscheinung, die man jetzt schon getrost zu den wichtigsten Bands unserer Zeit in dieser Stilistik zählen darf.

Staunen, geniessen, mitreissen lassen im rauschhaften Sog dieser energiegeladenen Musik - und auf keinen Fall verpassen!

Tomás Callister
Fiddle

Ryan Murphy
Uilleann Pipes

Mohsen Amini
Concertina

Adam Rhodes
Bouzouki

Adam Brown
Bodhrán

«Genuinely jaw-dropping collective virtuosity!»
The Scotsman

Pressestimmen

«This is an album of such quality that comparisons with Flook, Lunasa, Solas, The Bothy Band and Lau spring immediately to mind. That good!? Absolutely.» 

The Irish Post, 5 of 5 stars

 

«Creating that exhilarating ‘lift-off’ sensation that many bands aim for, but few achieve!» 

fRoots

 

«The superb quality of the musicianship here is beyond question. What makes Ímar exceptional is their ability to combine old and new music in an innovative but sympathetic way, the essence of the living traditions of Scotland, Ireland and the Isle of Man.» 

Living Tradition

 

«An album dripping with stunning musicianship.» 

FATEA magazine

 

«Totally invigorating and uplifting!» 

Bright Young Folk

 

Diese fünf Jungs werden als absolut heisse Newcomer aus Schottland gehandelt, was nicht so ganz stimmt, denn die Herren haben musikalisch durchaus einiges an Hintergrund vorzuweisen. Sie spielen in Bands wie Mànran (siehe eigene Rezension in diesem Heft), Talisk, Barrule oder Rura, von daher wäre der Begriff Supergruppe auch nicht so ganz falsch. Totaler Quatsch, würden Ímar sagen, wir sind nur Instrumentalisten, die musikalischen Spass miteinander haben. Oh ja, aber was für einen Spass! Selten wurden Konzertina (Mohsen Amini), Bodhrán und Gitarre (beides Adam Brown), Fiddle (Tomás Callister), Flöte, Whistle und Uilleann Pipes (Ryan Murphy) sowie Bouzouki (Adam Rhodes) mit einem solchen Tempo und solch einer Präzision gespielt und von Rhodes kongenial aufgenommen und gemixt. Und nicht nur wissen Ímar genau, wie man die jeweiligen Instrumente virtuos bedient, sie haben auch ein untrügliches Gespür dafür, welche Melodien am besten klingen. Der Grossteil der Tunes stammt daher von diversen Gruppenmitgliedern. Während manche Highspeed-Folkbands klingen, als ginge es darum, krampfhaft die Schallmauer zu durchbrechen, hat man dieses Gefühl bei Ímar nie. Hier sind Musiker am Werk, die sich an den Tunes schlicht berauschen, die manche Stücke bewusst behutsamer beginnen, nur um dann zwei bis drei Minuten später voller Wolllust zwei bis drei Gänge höher zu schalten. Dieses erste Album wird nur noch von Ímar live übertroffen, wo man mit eigenen ungläubig staunenden Augen verfolgen kann, wie musikalische Ekstase aussieht. Allein zu beobachten, welche Tonfolgen mit welchem körperlichen Einsatz ein Mohsen Amini aus einer kleinen Konzertina zaubert, ist grandios und erinnert an Hochleistungssport. Hören, sehen, staunen! 

Mike Kamp - Folker 03/2017

Addendum

Preis: CHF 40, 35 | erm. 20
Samstag, 24.10.20
18.09 Uhr, TAK

    «Genuinely jaw-dropping collective virtuosity!»
    The Scotsman

    Pressestimmen

    «This is an album of such quality that comparisons with Flook, Lunasa, Solas, The Bothy Band and Lau spring immediately to mind. That good!? Absolutely.» 

    The Irish Post, 5 of 5 stars

     

    «Creating that exhilarating ‘lift-off’ sensation that many bands aim for, but few achieve!» 

    fRoots

     

    «The superb quality of the musicianship here is beyond question. What makes Ímar exceptional is their ability to combine old and new music in an innovative but sympathetic way, the essence of the living traditions of Scotland, Ireland and the Isle of Man.» 

    Living Tradition

     

    «An album dripping with stunning musicianship.» 

    FATEA magazine

     

    «Totally invigorating and uplifting!» 

    Bright Young Folk

     

    Diese fünf Jungs werden als absolut heisse Newcomer aus Schottland gehandelt, was nicht so ganz stimmt, denn die Herren haben musikalisch durchaus einiges an Hintergrund vorzuweisen. Sie spielen in Bands wie Mànran (siehe eigene Rezension in diesem Heft), Talisk, Barrule oder Rura, von daher wäre der Begriff Supergruppe auch nicht so ganz falsch. Totaler Quatsch, würden Ímar sagen, wir sind nur Instrumentalisten, die musikalischen Spass miteinander haben. Oh ja, aber was für einen Spass! Selten wurden Konzertina (Mohsen Amini), Bodhrán und Gitarre (beides Adam Brown), Fiddle (Tomás Callister), Flöte, Whistle und Uilleann Pipes (Ryan Murphy) sowie Bouzouki (Adam Rhodes) mit einem solchen Tempo und solch einer Präzision gespielt und von Rhodes kongenial aufgenommen und gemixt. Und nicht nur wissen Ímar genau, wie man die jeweiligen Instrumente virtuos bedient, sie haben auch ein untrügliches Gespür dafür, welche Melodien am besten klingen. Der Grossteil der Tunes stammt daher von diversen Gruppenmitgliedern. Während manche Highspeed-Folkbands klingen, als ginge es darum, krampfhaft die Schallmauer zu durchbrechen, hat man dieses Gefühl bei Ímar nie. Hier sind Musiker am Werk, die sich an den Tunes schlicht berauschen, die manche Stücke bewusst behutsamer beginnen, nur um dann zwei bis drei Minuten später voller Wolllust zwei bis drei Gänge höher zu schalten. Dieses erste Album wird nur noch von Ímar live übertroffen, wo man mit eigenen ungläubig staunenden Augen verfolgen kann, wie musikalische Ekstase aussieht. Allein zu beobachten, welche Tonfolgen mit welchem körperlichen Einsatz ein Mohsen Amini aus einer kleinen Konzertina zaubert, ist grandios und erinnert an Hochleistungssport. Hören, sehen, staunen! 

    Mike Kamp - Folker 03/2017

    Addendum

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