• Klassik

Gábor Boldoczki, Andrés Gabetta und Gabetta Consort

TAK Vaduzer Weltklassik Konzerte
Versailles – Musik am Hofe des Sonnenkönigs

Ouvertüren und Konzerte von Komponisten am Versailler Hof

Jean-Philippe Rameau – Les Indes galantes und Les Boréades
Jean-Marie Leclair – Konzert für Flügelhorn
Jean-Joseph Cassanéa de Mondonville – Sonate en symphonie
François Couperin – Concert Royal
Michel Corrette – Concerto comique
Michel Blavet – Konzert für Flügelhorn

Der charismatische Weltklasse-Trompeter Gábor Boldoczki lässt in diesem Adventskonzert die üppige barocke Pracht des Versailler Hofes wieder auferstehen. Im Versailler Palast ertönte von früh bis spät Musik: Der König wurde vom Cembalisten im Antichambre geweckt, bei den Speisen erklang Tafelmusik, in der Kirche improvisierte der Hoforganist, und bei allen wichtigen Anlässen spielten die weltbesten Musiker auf, sei es in Opern, Messen oder Festmusiken.

Der Sonnenkönig Louis XIV. war als Laute spielender Souverän und leidenschaftlicher Tänzer stets daran interessiert, dass neue Musik komponiert wurde. So entstand ein wahrer Musikschatz, inspiriert von heroischen Gefühlen, Tänzen und dramatischen Geschichten.

Gemeinsam mit dem auf Barockmusik spezialisierten Gabetta Consort nimmt Gábor Boldoczki sein Publikum mit auf eine musikalische Reise ins Klangparadies des Sonnenkönigs und seiner Nachfolger, opulent, festlich und tänzerisch!

Boldoczki gilt seit vielen Jahren als absolute Ausnahmeerscheinung seiner Generation. Er trifft mit Andrés Gabetta auf einen der renommiertesten Spezialisten der französischen und italienischen Barockmusik. Um diese strahlende Musik bis in ihre tiefsten Nuancen auszuloten, gründete Andrés Gabetta, der Bruder von Sol Gabetta, das Gabetta Consort.

«Strahlend schlackenfreier Ton, mit dem Boldoczki alle Kadenzen und selbst noch die sentimentalsten Kantilenen veredelt. Er ist ein wunderbar musikantischer Solo-Trompeter, mit unerhörter Biegsamkeit und mit einem einmalig flüssigen Legato, weich wie Butter.»
Frankfurter Allgemeine Zeitung

Pressestimmen

«... grosse Geschmeidigkeit und lupenreine Intonation ...»
Luzerner Zeitung

«... niemand kann Boldoczkis Vollkommenheit anzweifeln, er meistert erfolgreich die Ausdrucksweise dieser Werke mit dauerhaft gutem Geschmack und Interpretation»
Gramophone Magazin

Addendum

  • Gábor Boldoczki übt zwischen zwei und drei Stunden täglich, macht sich aber auch neben dem Üben stets Gedanken über die Musik. Vor dem Konzert nimmt er sich stets viel Zeit, um die Noten nochmals zu studieren – und die Stücke vorzusingen. Durch das Singen erlebt er alles, was er dann auf der Bühne machen möchte. Für Boldoczki ist es mehrfach effizienter, das Stück vor dem Konzert durchzusingen, als es auf der Trompete zu spielen.

Preis: CHF 90, 75, 50 | erm. 20 | (*10) Last-Minute Tickets für Ermässigungsberechtigte
Mittwoch, 07.12.22
20.00 Uhr, Vaduzer-Saal, Vaduz

Info: Einführung um 19.15 Uhr
«Strahlend schlackenfreier Ton, mit dem Boldoczki alle Kadenzen und selbst noch die sentimentalsten Kantilenen veredelt. Er ist ein wunderbar musikantischer Solo-Trompeter, mit unerhörter Biegsamkeit und mit einem einmalig flüssigen Legato, weich wie Butter.»
Frankfurter Allgemeine Zeitung

Pressestimmen

«... grosse Geschmeidigkeit und lupenreine Intonation ...»
Luzerner Zeitung

«... niemand kann Boldoczkis Vollkommenheit anzweifeln, er meistert erfolgreich die Ausdrucksweise dieser Werke mit dauerhaft gutem Geschmack und Interpretation»
Gramophone Magazin

Addendum

  • Gábor Boldoczki übt zwischen zwei und drei Stunden täglich, macht sich aber auch neben dem Üben stets Gedanken über die Musik. Vor dem Konzert nimmt er sich stets viel Zeit, um die Noten nochmals zu studieren – und die Stücke vorzusingen. Durch das Singen erlebt er alles, was er dann auf der Bühne machen möchte. Für Boldoczki ist es mehrfach effizienter, das Stück vor dem Konzert durchzusingen, als es auf der Trompete zu spielen.

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