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Foto: Nelly Rodriguez/Heta Multanen/Pino Covino/Wim Uijtdewilligen
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  • Tanz
  • 10+
  • sensibel
  • visuell

Forever

Tanzperformance von Tabea Martin
Tabea Martin, Basel
Was wäre, wenn wir ewig leben würden? Wie denken Kinder über Leben und Tod, über das Sterben und die Unsterblichkeit? Welche Fantasien haben sie über ein Leben nach dem Tod?

Über Vergänglichkeit zu sprechen, bedeutet aber auch über das Leben nachzudenken. Wäre es wirklich schön, ewig zu leben? Die Schweizer Choreografin Tabea Martin hat sich zusammen mit Kindern einer philosophischen Auseinandersetzung gestellt. Deren unbeschwerte Vorstellungen über den Tod flossen in ihre Choreografie ein, in der die Tänzer*innen auf sehr humorvolle Weise versuchen, der Unsterblichkeit zu entfliehen. 

Tabea Martin ist Performerin und Choreografin. Sie lebt und arbeitet in Basel. Die mit ihren Arbeiten international tourende Künstlerin, studierte modernen Tanz an der Hochschule der Künste in Amsterdam und Choreografie an der Rotterdamse Dansacademie.

«Forever» ist Teil einer Trilogie, die Leben und Tod, Sterben und Unsterblichkeit zum Thema hat. Nach «This is my last dance» (2018) und «Forever» (2019) schliesst Tabea Martin ihre Trilogie 2020 mit «NOTHING LEFT» ab.

Konzept 
Tabea Martin  

Bühne 
Veronika Mutalova

Kostüme 
Mirjam Egli

Dramaturgie 
Irina Müller
Moos van den Broek

Musik 
Donath Weyeneth

Oeil Exterieur 
Sebastian Nübling

Lichtdesign 
Simon Lichtenberger

Mit
Tamara Gvozdenovic
Rebecca Journo
Miguel do Vale
Daniel Staaf
Benjamin Lindh Medin

«Der Tod ist kein Ereignis des Lebens. Den Tod erlebt man nicht. Wenn man unter Ewigkeit nicht unendliche Zeitdauer, sondern Unzeitlichkeit versteht, dann lebt der ewig, der in der Gegenwart lebt. Unser Leben ist ebenso endlos, wie unser Gesichtsfeld grenzenlos ist.»
Ludwig Wittgenstein
Preis: CHF 25 | erm. 10 | Schulen CHF 8, 10
Dauer: 1 h 5 min
Mittwoch, 16.03.22
19.00 Uhr, SAL, Schaan

Donnerstag, 17.03.22
10.00 Uhr, SAL, Schaan

Freitag, 18.03.22
10.00 Uhr, SAL, Schaan

«Der Tod ist kein Ereignis des Lebens. Den Tod erlebt man nicht. Wenn man unter Ewigkeit nicht unendliche Zeitdauer, sondern Unzeitlichkeit versteht, dann lebt der ewig, der in der Gegenwart lebt. Unser Leben ist ebenso endlos, wie unser Gesichtsfeld grenzenlos ist.»
Ludwig Wittgenstein

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