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    Foto: T. Edel
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    • Schauspiel
    • Figurentheater
    • 5+

    Die Bremer Stadtmusikanten

    Nach dem Märchen der Brüder Grimm
    FigurenTheater St. Gallen
    Esel, Hund, Katze und Hahn setzen sich gemeinsam ein grosses Ziel – auf nach Bremen!

    Die Katze soll im Bach ersäuft werden und der Hahn in der Suppe kochen, den Esel schickt man auf den Schlachthof und den Hund im Tütü in die Zirkusmanege. Aber wer genug erlebt hat, lässt sich nichts mehr gefallen! Rudi, Mila, Boris und Henning nehmen Reissaus und begegnen einander auf der Flucht. Weil sie alle nicht unmusikalisch sind und man in Bremen Stadtmusikanten sucht, setzen sie sich gemeinsam ein grosses Ziel – auf nach Bremen!

    Mit viel Humor stellt die Inszenierung des Märchenklassikers die Freundschaft in den Mittelpunkt: Egal ob alt oder jung – manchmal sieht es im Leben so aus, als würde es nicht weitergehen. Dann ist es der Zusammenhalt, der uns Mut macht, den nächsten Schritt zu wagen.

    Regie
    Frauke Jacobi

    Stückfassung
    Simon Deckert
    Frauke Jacobi

    Figurenbau
    Sibylle Grüter

    Szenografie
    Helen Prates de Matos

    Musik
    Willi Häne

    Dramaturgie
    Matthias Ott

    Licht
    Stephan Zbinden

    Mit
    Eliane Blumer
    Lukas Bollhalder

    Pressestimmen

    «Den Märchenstoff macht sich die neue Eigenproduktion sehr originell und augenzwinkernd zu eigen ... Das ist eine Stunde lang so witzig und gespickt mit Überraschungen, dass auch die Älteren im Publikum sich die Augen reiben. Die Jüngeren schreiben sich derweil hinter die Ohren, dass jedes Alter seine Talente und neue Perspektiven hat.»
    Bettina Kugler, St. Galler Tagblatt

    Addendum

    Preis: CHF 20 | erm. 10 | Schulen CHF 8
    Dauer: 55 min

    Pressestimmen

    «Den Märchenstoff macht sich die neue Eigenproduktion sehr originell und augenzwinkernd zu eigen ... Das ist eine Stunde lang so witzig und gespickt mit Überraschungen, dass auch die Älteren im Publikum sich die Augen reiben. Die Jüngeren schreiben sich derweil hinter die Ohren, dass jedes Alter seine Talente und neue Perspektiven hat.»
    Bettina Kugler, St. Galler Tagblatt

    Addendum

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