• Schauspiel
  • Figurentheater
  • 6+
  • leichtfüssig
  • klug

An der Arche um Acht

Der Theatererfolg von Ulrich Hub
FigurenTheater St. Gallen
Drei Pinguine sind in Not: Die Sintflut naht und sie haben nur zwei Tickets für die Arche Noah. Doch die drei sind erfinderisch und sie sind vor allem füreinander da.

In der Antarktis ist nicht viel los. Immer ist alles weiss, immer ist es kalt. So fangen die drei Pinguine zur Abwechslung eben ab und zu einen Streit an. Als eines Tages eine Taube den drei Pinguinen zwei Tickets für die Arche Noah bringt, damit sie sich vor der Sintflut retten können, fordert dies die Pinguine heraus. Rauferei hin oder her, schnell ist klar: Pinguine lassen einander nicht im Stich. Freunde streiten miteinander, prügeln sich, sind beleidigt – aber Freunde finden auch immer wieder zusammen. So beginnt ein verrücktes Abenteuer bei dem klar wird, dass Noah schlecht sieht, Giraffen seekrank werden und Gott gern Käsekuchen isst. Die drei Spieler/innen erzählen die Geschichte mit Puppen, Bühnenbild, Liedern, Licht, geloopten Geräuschen und allem, was ihnen sonst noch in die Finger kommt.

Im Anschluss findet ein Gespräch mit der Religionspädagogin Christel Kaufmann statt.

 

Regie
Dominique Enz

Figuren
Johannes Eisele

Endproben-
Dramaturige 
Valentina Tepel

Bühne
Andreas Bächli

Musik
Stefan Suntinger

Licht
Stephan Zbinden

Mit
Lukas Bollhalder
Frauke Jacobi
Sebastian Ryser

Pressestimmen

«Sebastian Ryser, Frauke Jacobi und Lukas Bollhalder treiben mit den drei Pinguinen ein so turbulentes wie poetisches Spiel ... Die grosse Kunst dieses kleinen Stücks ist, dass es ernsthaft, kindgerecht und moralinfrei zum Nachdenken über Gott und die Welt anregt.» 
Saiten - Ostschweizer Kulturmagazin

 

«Sage keiner, ein Pinguin gleiche dem anderen: die Figuren von Johannes Eisele beweisen das Gegenteil, und die Spieler machen sie zu ausgeprägten Persönlichkeiten ... Das Stück macht es drei versierten Spielern leicht, Zuschauer ab sechs Jahren zum Kichern und Grübeln zu bringen. Leicht und treffsicher fliegen die Dialogbälle hin und her.» 
St. Galler Tagblatt

Addendum

Preis: CHF 20 | erm. 10 | Schulen CHF 8
Dauer: 1 h 5 min
Montag, 16.11.20
09.00 Uhr, TAK

Pressestimmen

«Sebastian Ryser, Frauke Jacobi und Lukas Bollhalder treiben mit den drei Pinguinen ein so turbulentes wie poetisches Spiel ... Die grosse Kunst dieses kleinen Stücks ist, dass es ernsthaft, kindgerecht und moralinfrei zum Nachdenken über Gott und die Welt anregt.» 
Saiten - Ostschweizer Kulturmagazin

 

«Sage keiner, ein Pinguin gleiche dem anderen: die Figuren von Johannes Eisele beweisen das Gegenteil, und die Spieler machen sie zu ausgeprägten Persönlichkeiten ... Das Stück macht es drei versierten Spielern leicht, Zuschauer ab sechs Jahren zum Kichern und Grübeln zu bringen. Leicht und treffsicher fliegen die Dialogbälle hin und her.» 
St. Galler Tagblatt

Addendum

0