• Schauspiel
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Das Ding

TRIAD Theatercompany, Zürich
Ein berührendes Stück über Freundschaft, Schlittschuhlaufen und das Abschiednehmen von Eveline Ratering.

Der Dachs und der Frosch liegen in ihren Winterquartieren und schlafen. Als der Frühling ins Land zieht, erwachen die beiden. Der Frosch hat sich viel vorgenommen: er will Freunde finden, einmal von oben auf seinen Teich hinunterschauen und vor allem will er im Herbst wach bleiben, um zu erleben, wie alles zufriert. Der Dachs jedoch ist müde. Er hat schon so manchen Frühling erlebt. Bald schon ist es an der Zeit für ihn, die kleine Lichtung zu verlassen und auf die andere Seite des Waldes zu gehen.

Doch immer wieder wird er gestört. Denn der Frosch will ständig etwas von ihm wissen. In seinem Übermut geht er zu weit: Er öffnet ein Kästchen in dem der Dachs «Das Ding» aufbewahrt. Noch nie hat er es jemandem gezeigt. Es ist eine Erinnerung an einen Frühling vor vielen Jahren.

Regie
Eveline Ratering

Ausstattung 
Bozena Civic

Licht 
Alesandra Beiro

Körpertraining 
Sebastian Krähenbühl

Musik 
Frank Gerber

Mit
Ingo Ospelt
Ute Sengebusch
Frank Gerber

Pressestimmen

«Das Ding» ist kein lautes Mitmachspektakel, kein durch eventisiertes Kinder-Ablenkungsmanöver. Sondern hintergründiges Theater für junges Menschen abseits von Kinderkanal und Playstation.» Bündner Tagblatt 

«Hauptsächlich getragen wird die Geschichte von den beiden liebenswert gezeichneten und her-orragend gespielten Figuren, die jeweils ihre ganz eigene Körpersprache und Komik haben. Die Regie hat hervorragende Arbeit geleistet.» Liechtensteiner Volksblatt 

 

Preis: CHF 20 | erm. 10 | Kindergärten CHF 8
Dauer: 50 min
Familiennachmittag ab 15 UhrSonntag, 12.03.23
16.00 Uhr, TAK

Montag, 13.03.23
10.00 Uhr, TAK

Montag, 13.03.23
14.00 Uhr, TAK

Dienstag, 14.03.23
09.30 Uhr, TAK

Pressestimmen

«Das Ding» ist kein lautes Mitmachspektakel, kein durch eventisiertes Kinder-Ablenkungsmanöver. Sondern hintergründiges Theater für junges Menschen abseits von Kinderkanal und Playstation.» Bündner Tagblatt 

«Hauptsächlich getragen wird die Geschichte von den beiden liebenswert gezeichneten und her-orragend gespielten Figuren, die jeweils ihre ganz eigene Körpersprache und Komik haben. Die Regie hat hervorragende Arbeit geleistet.» Liechtensteiner Volksblatt 

 

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