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Foto: Ilja Mess
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  • Schauspiel

A Single Man

Szenische Lesung | von Christopher Isherwood | Deutsch von Thomas Melle | Dramatisierung von Thomas Spieckermann
TAK Theater Liechtenstein
Ein bewegendes Porträt der Einsamkeit: «A Single Man» zeigt eindringlich den inneren Kampf eines Mannes zwischen Verlust, Begehren und gesellschaftlichem Druck – sensibel, zeitlos und erschütternd aktuell.

George Falconer, Literaturprofessor einer Universität in Los Angeles, lebt allein, seitdem sein Lebenspartner Jim vor acht Monaten bei einem Autounfall tödlich verunglückt ist. Jim und George hatten 16 Jahre lang zusammengelebt; der Verlust dieses geliebten Menschen raubt George jede Lebenskraft. Seine Homosexualität hält George in der konservativen amerikanischen Gesellschaft der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts geheim. Trotzdem wissen seine Nachbar:innen darum und verhöhnen ihn hinter seinem Rücken. An der Universität hält er eine Vorlesung über Aldous Huxley, nach der er von Kenny, einem seiner Studierenden, in ein Gespräch verwickelt wird. Später am Abend wird er ihn wiedertreffen, denn Kenny hat seinen Wohnort ausfindig gemacht und auf ihn gewartet. Sie trinken zusammen ein paar Bier und gehen nachts im Pazifik zusammen schwimmen, doch der so leicht begonnene Abend dreht sich schliesslich wieder.

Isherwood schafft ein komplexes und spannendes Gemälde über einen Menschen, der seine Liebe verloren hat und versucht, sich im Leben zurechtzufinden, auch wenn ihm der Alltag bedeutungslos erscheint. Der Roman wurde 2009 von Regisseur Tom Ford kongenial mit Colin Firth in der Hauptrolle verfilmt. Der Film wurde mit einer ganzen Reihe von Preisen ausgezeichnet – darunter dem Oscar und dem Golden Globe für Colin Firth sowie dem Preis der Internationalen Filmfestspiele von Venedig.

Regie
Oliver Vorwerk

Regieassistenz
Susanne Oberndorfer

Ausstattung
Alexander Grüner

Mit
Stefan Gebelhoff
André Rohde
Nicole Spiekermann

Pressestimmen

«Aber so geht gutes Kino: Wenn Bilder, Gefühle und Gedanken im Publikum weiterwirken bzw. dort auch erst jeweils eigenständig entstehen. Dazu hat das Team in dieser Dramatisierung von Christopher Isherwoods Roman «A Single Man» auf der Bühne (Stefan Gebelhoff, André Rohde, Nicole Spiekermann) und hinter der Bühne (Regie Oliver Vorwerk, Dramatisierung Thomas Spieckermann) sehr viel getan. Grosser Applaus nach der Premiere.» Johannes Mattivi, lie24.li

 

«Die Besucherinnen und Besucher sind in diesem Setting nahe dran am Geschehen und bekommen dessen emotionale Intensität voll zu spüren. (…) als das Licht ausgeht, wird spürbar, dass diese 90-minütige Reise durch menschliche Grenzerfahrungen niemanden kalt gelassen hat.» Jan Kammann, Liechtensteiner Vaterland

Addendum

  • Christopher Isherwood (1904–1986) lebte von 1929 bis 1933 in Berlin. Seine beiden Romane «Mr. Norris Changes Trains» und «Goodbye to Berlin» beschreiben Berlin am Vorabend des Dritten Reichs und dienten als Vorlage des weltberühmten Musicals «Cabaret». Ab 1939 lebte Isherwood als Autor in den USA. Seine Literatur leistete einen wichtigen Beitrag zur Homosexuellenbewegung der 60er Jahre in den USA.

Preis: CHF 30, 40, 50 | erm. 10
Dauer: 1 h 30 min
› Saalplan
Mittwoch, 17.06.26
19.30 Uhr, TAK

Info: Einführung um 18.50 Uhr

    Pressestimmen

    «Aber so geht gutes Kino: Wenn Bilder, Gefühle und Gedanken im Publikum weiterwirken bzw. dort auch erst jeweils eigenständig entstehen. Dazu hat das Team in dieser Dramatisierung von Christopher Isherwoods Roman «A Single Man» auf der Bühne (Stefan Gebelhoff, André Rohde, Nicole Spiekermann) und hinter der Bühne (Regie Oliver Vorwerk, Dramatisierung Thomas Spieckermann) sehr viel getan. Grosser Applaus nach der Premiere.» Johannes Mattivi, lie24.li

     

    «Die Besucherinnen und Besucher sind in diesem Setting nahe dran am Geschehen und bekommen dessen emotionale Intensität voll zu spüren. (…) als das Licht ausgeht, wird spürbar, dass diese 90-minütige Reise durch menschliche Grenzerfahrungen niemanden kalt gelassen hat.» Jan Kammann, Liechtensteiner Vaterland

    Addendum

    • Christopher Isherwood (1904–1986) lebte von 1929 bis 1933 in Berlin. Seine beiden Romane «Mr. Norris Changes Trains» und «Goodbye to Berlin» beschreiben Berlin am Vorabend des Dritten Reichs und dienten als Vorlage des weltberühmten Musicals «Cabaret». Ab 1939 lebte Isherwood als Autor in den USA. Seine Literatur leistete einen wichtigen Beitrag zur Homosexuellenbewegung der 60er Jahre in den USA.

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