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Oliver Vorwerk

Oliver Vorwerk studierte zunächst an der Westfälischen Schauspielschule Bochum. Nach seinem Studienabschluss arbeitete er als Schauspieler am Schauspielhaus Bochum, an der Schaubühne in Berlin und am Stadttheater Bremen.

Im Jahre 2000 inszenierte er am Stadttheater Würzburg, «Minna von Barnhelm» von Gotthold E Lessing. Ab 2001 inszenierte Oliver Vorwerk am Stadttheater Nordhausen u.a. «Hamlet», «Der Sturm» und «Kaufmann von Venedig» von William Shakespeare sowie Ödipus, «Tyrann» von Sophokles. Es folgten weitere Inszenierungen in Mainz, Wiesbaden, Frankfurt und von 2010 bis 2020 inszenierte er am Stadttheater Konstanz u.a. «Peer Gynt» von Henrik Ibsen. «Das Spiel ist aus» von Jean-Paul Sartre, «Eine Art Liebeserklärung» von Neil LaBute, sowie «Junge Hunde» von Christoph Nix u.v.a.

In der Saison 2015 war Vorwerk für die Produktion «Gilgamesh» als Regisseur am TAK Liechtenstein engagiert. In der Spielzeit 2018/2019 inszenierte er am TAK «In einem finsteren Haus» von Neil LaBute. Seit der Spielzeit 2020/2021 ist er Oberspielleiter am TAK und inszenierte «Tage des Verrats» von Beau Willimon, «Tod eines Handlungsreisenden» von Arthur Miller, «Der Fremde» von Albert Camus, «Die Tragödie vom Leben und Sterben des Julius Cäsar» von William Shakespeare, «Und sicher ist mit mir die Welt verschwunden» von Sibylle Berg und «König Richard III» von William Shakespeare.

Regie bei den Produktionen ...

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