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Arthur Possing Quartet

Jazz
Moderner, raffinierter Jazz aus Luxemburg.

Zusammen mit seinem Landsmann Niels Engel am Schlagzeug, dem deutschen Bassisten Sebastian Flach und dem französischen Saxofonisten Pierre Cocq-Amann spielt Possing auf «Natural Flow» einen warmen Modern Jazz, der raffiniert, vielseitig und aufregend ist.

2018 hat das Quartett sein erstes Album «Four Years», welches ausschliesslich eigene Kompositionen enthält, veröffentlicht. Das Album stiess auf eine ausgezeichnete Resonanz, sowohl beim Publikum als auch bei der Presse, und erhielt die Auszeichnung Hit des französischen Magazins Couleurs Jazz.

«Natural Flow» ist das zweite Album des Arthur Possing Quartetts. Auf diesem neuen Album, das an das Debütalbum «Four Years» anknüpft, erforscht die Band zahlreiche innovative und erforschte Kompositionen und Klänge, die dem Album seinen einzigartigen Charakter verleihen.

Arthur Possing ist ein junger luxemburgischer Pianist. Geboren im Jahr 1996, begann er im Alter von 6 Jahren mit klassischem Schlagzeug und im Alter von 10 Jahren mit klassischem Klavier, später in der Klasse des bekannten Pianisten Jean Muller. 2009 begann er mit dem Jazzklavier bei Marc Mangen und 2011 mit dem Vibraphon bei Guy Cabay. 2016, nach dem Abitur, begann er ein weiteres Studium im Bereich Jazzpiano am Conservatoire Royal de Bruxelles bei Eric Legnini.

Das Arthur Possing Quartett wurde im Jahr 2013 gegründet. Die Mitglieder der Gruppe lernten sich im Gymnasium (Musikabteilung) kennen und begannen bald, regelmässig zusammen zu spielen. Die Musiker (2017) stammen aus Deutschland, Frankreich und Luxemburg und haben am Königlichen Konservatorium in Brüssel, am Centre des Musiques Didier Lockwood bei Paris, am Conservatorium van Amsterdam und an der Musikhochschule Mannheim studiert. Ihr Repertoire besteht aus eigenen Kompositionen, aber auch aus Stücken von Jazzern, die sie sehr schätzen. 

Arthur Possing
Piano

Sebastian Flach
Kontrabass

Pierre Cocq-Amann
Saxofon

Niels Engel
Schlagzeug

«Es sehr reifes und musikalisch anspruchsvolles Album. …Von den Soli bis zu den Themen, die geheimnisvoll, nicht offensichtlich und sehr faszinierend sind.»
Jazz-fun

Pressestimmen

«Auch für das zweite Album seiner Band schrieb der Pianist die meisten Stücke, acht von zwölf. Besonders die Up-Tempo-Nummern wie «Flow», «One Move Further» und «Golden Fields» bleiben im Gedächtnis, denn die Band konterkariert hier die Saxofonmelodien mit resoluten Piano-Bass-Motiven und unbarmherzigen Trommelmustern. Das lässt diverse Einflüsse spüren – von Coltrane bis Mehldau –, aber es hat ganz klar eigene Kontur und originelle, zupackende Kraft. In vier Stücken ist als Gast zudem der Trompeter Thomas Mayade mit dabei. Der klare, starke Quintettsound mit ihm erinnert sogar ein wenig an den Neo-Bop der 1970er. Jedenfalls ist die Band auf einem sehr guten Weg.»
Hans-Jürgen Schaal, Jazz thing 141

Preis: CHF 40, 35 | erm. 20
    «Es sehr reifes und musikalisch anspruchsvolles Album. …Von den Soli bis zu den Themen, die geheimnisvoll, nicht offensichtlich und sehr faszinierend sind.»
    Jazz-fun

    Pressestimmen

    «Auch für das zweite Album seiner Band schrieb der Pianist die meisten Stücke, acht von zwölf. Besonders die Up-Tempo-Nummern wie «Flow», «One Move Further» und «Golden Fields» bleiben im Gedächtnis, denn die Band konterkariert hier die Saxofonmelodien mit resoluten Piano-Bass-Motiven und unbarmherzigen Trommelmustern. Das lässt diverse Einflüsse spüren – von Coltrane bis Mehldau –, aber es hat ganz klar eigene Kontur und originelle, zupackende Kraft. In vier Stücken ist als Gast zudem der Trompeter Thomas Mayade mit dabei. Der klare, starke Quintettsound mit ihm erinnert sogar ein wenig an den Neo-Bop der 1970er. Jedenfalls ist die Band auf einem sehr guten Weg.»
    Hans-Jürgen Schaal, Jazz thing 141

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