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AlfredDorfer_03_Web
Foto: Peter Rigaud
  • Kabarett / Comedy

Alfred Dorfer

«und ...»
Der österreichische Satiriker balanciert gekonnt zwischen Theater, Kabarett und schräger Philosophie.

Wie wird es jetzt weitergehen, fragt er sich? Ein Umzug in eine andere Wohnung hat Bewegung in das Leben von Alfred Dorfers Bühnenfigur gebracht. Das Ausmisten der alten Wohnung bringt Dorfer mit Beiläufigkeit auf überraschende Gedanken. Er stellt fundamentale Fragen und schüttelt dabei Pointen aus dem Ärmel.

Alfred Dorfer zeigt in seinem siebenten Soloprogramm Momentaufnahmen vom Aufbrechen und Ankommen und präsentiert dem Publikum ungewöhnliche Zusammenhänge, während er viele Themen des Lebens aufgreift, von Alltagsphänomenen und Zeitgeisterscheinungen bis politischen Tatsachen. Virtuos und scharfzüngig agiert er in den erdachten Parallelwelten und bringt von ihm dargestellte Figuren als Partner auf die Bühne, wobei er mit Rollen und Perspektiven spielt. Bei aller Leichtigkeit und ausdrucksstarker Komik verliert Dorfer nie den Blick für die Realität. Temporeiches und inhaltlich sehr komplexes Ein-Mann-Theater.

Der Wiener Alfred Dorfer zählt zu den wichtigsten Satirikern und Autoren im deutschen Sprachraum, den er als seine Bühne begreift. Ausgezeichnet wurde Dorfer u.a. mit dem Deutschen sowie dem Bayerischen Kabarettpreis, dem Deutschen Kleinkunstpreis und dem Schweizer Cornichon.

«Die Idee, etwas über das Thema Umziehen zu machen, hatte ich schon sehr lange. (...) Und da es eine Erfahrung ist, die wir alle machen, mehrmals wahrscheinlich, und es für viele fast traumatisch ist, hat es mich als Stückthema sehr gereizt.»
Alfred Dorfer

Pressestimmen

«Wie lange hat man keine Lampen in einer Wohnung? Wie richtet man überhaupt ein? Was stimmt alles nicht, wenn man die Wohnung bezogen hat? Und was ist, wenn man die Wohnung bezieht und merkt, dass es eigentlich gar nicht das ist, was man wollte? Der Mietvertrag läuft aus und man muss hinaus, auch wenn man es nicht möchte. «Diese Probleme hängen oft mit einem Identitätsverlust zusammen, mit einer sehr ursprünglichen Geschichte, dem Verlust des Rückzugsgebietes und der Frage: Welche Bedeutung hat Intimität? Dieses Konvolut hat mich interessiert» – für den Mantel des Programms. Zwei Ebenen gibt es. «In der ersten Hälfte ist es eine Godot’sche Wartesituation.»

Die Presse

Preis: CHF 40, 35 | erm. 20
Mittwoch, 13.01.21
19.09 Uhr, TAK

    «Die Idee, etwas über das Thema Umziehen zu machen, hatte ich schon sehr lange. (...) Und da es eine Erfahrung ist, die wir alle machen, mehrmals wahrscheinlich, und es für viele fast traumatisch ist, hat es mich als Stückthema sehr gereizt.»
    Alfred Dorfer

    Pressestimmen

    «Wie lange hat man keine Lampen in einer Wohnung? Wie richtet man überhaupt ein? Was stimmt alles nicht, wenn man die Wohnung bezogen hat? Und was ist, wenn man die Wohnung bezieht und merkt, dass es eigentlich gar nicht das ist, was man wollte? Der Mietvertrag läuft aus und man muss hinaus, auch wenn man es nicht möchte. «Diese Probleme hängen oft mit einem Identitätsverlust zusammen, mit einer sehr ursprünglichen Geschichte, dem Verlust des Rückzugsgebietes und der Frage: Welche Bedeutung hat Intimität? Dieses Konvolut hat mich interessiert» – für den Mantel des Programms. Zwei Ebenen gibt es. «In der ersten Hälfte ist es eine Godot’sche Wartesituation.»

    Die Presse

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