Musik


Sugaray Rayford

Blues

Körperlich zählt der Hüne schon zu den Grössten im Soul-Blues, musikalisch steht er dem in nichts nach: Man fühlt seine Musik.
Bei seinem ersten Konzert im TAK 2017 hinterliess Sugaray Rayford tiefe Bewunderung: Nach einem ersten Set voll funkigem, kraftvollem Soul-Blues, der das Publikum von den Sitzen reisst, singt er ein Liebeslied an seine Mutter, fast im Publikum sitzend und nur von einer Akkustikgitarre begleitet. Sugaray beherrscht die grosse Party genauso wie innigste Gänsehaut-Momente.

Stilistisch beherrscht er das ganze Spektrum von Mississippi über Chicago und Texas bis zum modernen, funkigen Soul-Blues. Man hört in seinen Songs Echos von Muddy Waters, Otis Redding oder Teddy Pendergrass.
 
Als Kind gab ihm der kirchliche Soul und Gospel Halt. Nach einem Umzug nach Kalifornien fand er den Zugang zum Blues und gründete mit zwölf Jahren seine erste Band. 2010 startete er solo durch und ist daneben auch Frontmann der Mannish Boys. Inzwischen ist Sugaray Rayford ein gern gesehener Gastmusiker auf Festivals.
Sugaray Rayford, Gesang
Alastair Greene, Gitarre / Gesang
Drake Shining, Keyboards / Gesang
Allen Markel, Bass
Lavell Jones, Schlagzeug
Aaron Liddard, Saxophon
Giles Straw, Trompete

Termine



CHF 45, 38, erm. 20