Kinder / Jugend


Der Bär, der nicht da war

Ein audio-visuelles Musiktheater nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Oren Lavie

Theater Marabu, Bonn

Fotos: Ursula Kaufmann

Es war einmal ein Juckreiz. Der kratzte sich und war plötzlich: ein Bär, der vorher nicht da war. Der Bär findet einen Zettel, auf dem steht: «Bist du ich?» – «Gute Frage!», denkt sich der Bär und macht sich auf den Weg es herauszufinden …  

Auf seiner Suche begegnet er dem bequemen Bergrind, dem saumseligen Salamander und vorletzten Vorzeige-Pinguin, lauscht seiner eigenen Stille und folgt ihrem Klang, erfreut sich an Blumen und schönen Gedanken, verirrt sich beim geradeaus fahren auf dem Schildkröten-Taxi und findet schliesslich und zu seiner grossen Freude - sich selbst.

Eine lustvolle und (be)sinnliche Suche nach der eigenen Identität und der Freude an der (Selbst-)Erkenntnis. Eine Ermutigung, der Welt offen, neugierig und gelassen zu begegnen.

Koproduktion mit Beethovenfest Bonn und Junges Nationaltheater Mannheim in Kooperation mit Hochschule für Musik und Tanz, Köln, und Alanus Hochschule, Alfter  



 
Autor: Oren Lavie / (Übersetzung) Harry Rowohlt, Komposition: Markus Reyhani, Regie: Claus Overkamp, Ausstattung: Regina Rösing, Künstlerische Mitarbeit Video: Norman Grotegut
Mit: Tina Jücker, Bene Neustein, Faris Yüzbasioglu, Tobias Gubesch (Klarinette), Daniel Staravoitau/Philip Zubarik (Fagott)
Ausgezeichnet mit dem Preis der Jury beim Westwind-Festival in Köln 2018

Termine





Alter: 4+
Dauer: 40min