Kabarett / Comedy


Science Busters «Die Kratershow»

Wissenschaft-Kabarett

Warum landen Asteroiden immer in Kratern? Kann man in einem Schwarzen Loch zu spät kommen? Wie entsorgt man eine Raumstation? Ist der Leib Christi glutenfrei? Wieso ist Urin eigentlich gelb? Was ist so super an einer Supererde?

Eine aufklärerische, farbenprächtige Show zum 10-jährigen Jubiläum der Kelly Family der Naturwissenschaft.
Zu ihrem 10-jährigen Jubiläum haben die Science Busters nicht nur ein nagelneues Buch, sondern auch eine ganz besondere Show auf der Pfanne: alle Fragen, die seit der Erdentstehung vor 4,5 Milliarden noch offen sind, sollen an diesem Abend beantwortet werden: Kann man in einem Schwarzen Loch zu spät kommen? Wie entsorgt man eine Raumstation? Ist der Leib Christi glutenfrei? Wieso ist Urin eigentlich gelb? Was ist so super an einer Supererde? Und warum vergessen wir auf dem Weg von einem Zimmer ins andere, was wir wollten?

Eine aufklärerische, farbenprächtige Show zum 10-jährigen Jubiläum der Kelly Family der Naturwissenschaft. 

Dr. Florian Freistetter (Astronom und Science Blogger), Prof. Dr. Helmut Jungwirth (Molekularbiologe und Prof. für Wissenschaftskommunikation an der Karl-Franzens-Universität Graz) und Martin Puntigam (preisgekrönter Kabarettist, Master of Ceremony und Univ.-Lektor an der Universität Graz) beantworten in ihrer neuen Show auf hohem wissenschaftlichem und humoristischem Niveau fundamentale Fragen der Menschheit. Nicht zuletzt um dem Zeitalter von Alternative News und der irrationalen Lust an der Apokalypse Wissenschaft und Aufklärung entgegenzusetzen. Denn bereits seit zehn Jahren heißt bei den Science Busters: "Wer nichts weiß muss alles glauben". 

Topwissenschaft und Spitzenhumor müssen keine Feinde sein. 


Das gleichnamige Buch zur Show „Warum landen Asteroiden immer in Kratern“ erschien im Carl Hanser Verlag, das gleichnamige Hörbuch im Hörverlag. 
Website: http://sciencebusters.at

Die Science Busters auf Facebook:
http://www.facebook.com/sciencebusters

Termine



CHF 40, 35, erm. 15