[Abo Schauspiel]
Stückeinführung jeweils um 19.30 Uhr.
Metropoltheater München
Musik und Gesangstexte von Tom Waits, Regie und Stage Design der Originalproduktion von Robert Wilson, Orchestrierung von Tom Waits und Greg Cohen, Buch von William S. Burroughs, übersetzt und bearbeitet von Wolfgang Wiens
Regie: Jochen Schölch
Musikalische Leitung: Andreas Lenz von Ungern-Sternberg; Choreografie: Katja Wachter; Kostüm: Andrea Fisser
Mit: Christian Baumann, Viola von der Burg, Kerstin Dietrich, Matthias Friedrich, Katharina Haindl, Sven Hussock, Iris Kotzian, Philipp Moschitz, Katja Schild/Silke Nikowski, Andreas Thiele
Musiker: Mathias Goetz/Marion Dimbarth, Jens Mickeluhn/Stefan Gollmitzer, Christoph Sauer/ Ludwig Leiminger, Andreas Lenz von Ungern-Sternberg/Stefan Radtke, Ulrich Wangenheim/ Florian Riedel
Metropoltheater München
Musik und Gesangstexte von Tom Waits, Regie und Stage Design der Originalproduktion von Robert Wilson, Orchestrierung von Tom Waits und Greg Cohen, Buch von William S. Burroughs, übersetzt und bearbeitet von Wolfgang Wiens
Regie: Jochen Schölch
Musikalische Leitung: Andreas Lenz von Ungern-Sternberg; Choreografie: Katja Wachter; Kostüm: Andrea Fisser
Mit: Christian Baumann, Viola von der Burg, Kerstin Dietrich, Matthias Friedrich, Katharina Haindl, Sven Hussock, Iris Kotzian, Philipp Moschitz, Katja Schild/Silke Nikowski, Andreas Thiele
Musiker: Mathias Goetz/Marion Dimbarth, Jens Mickeluhn/Stefan Gollmitzer, Christoph Sauer/ Ludwig Leiminger, Andreas Lenz von Ungern-Sternberg/Stefan Radtke, Ulrich Wangenheim/ Florian Riedel
Theater am Kirchplatz
Reberastrasse 10/12
9494 Schaan
Liechtenstein
Vorverkauf
Tel. 00423 237 59 69
Fax 00423 237 59 61
Öffnungszeiten
Montag bis Freitag
9 bis 12.30 Uhr und
14 bis 17 Uhr
Reberastrasse 10/12
9494 Schaan
Liechtenstein
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Öffnungszeiten
Montag bis Freitag
9 bis 12.30 Uhr und
14 bis 17 Uhr
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Black Rider
The casting of the magic bullets.
Musical von Tom Waits
Musical von Tom Waits
«Der Freischütz» gehört zu den Schauergeschichten, die das Publikum Anfang des 19. Jahrhunderts faszinierten. Keine Volkssage, sondern populäre Gruselliteratur, die Carl Maria von Weber für sein erfolgreichstes Werk für die Ewigkeit vertonte. 170 Jahre später inspirierte der Stoff den Starregisseur Robert Wilson zu einer eigenen Fassung, für die er Rocklegende Tom Waits und Beat-Generation-Autor William S. Burroughs gewinnen konnte. Ihre musikalische Bearbeitung des «Freischütz» ist rauer, burlesker und moderner – und ein Beweis dafür, dass Musicals anspruchsvoll, sperrig und intelligent sein können und dürfen.
Schreiber Wilhelm liebt die Försterstochter Käthchen. Die Tradition verlangt von dem im Jagen ungeübten Wilhelm einen Probeschuss, bevor er Käthchen heiraten darf. Ein alter Soldat mit Stelzfuss bietet ihm «Freikugeln» an, magische Geschosse, die ihr Ziel nie verfehlen. Der leichte Erfolg bei der Jagd macht den Schreiber nun regelrecht süchtig. Doch Stelzfuss fordert seinen Tribut – die siebte Kugel wird von ihm selbst gelenkt. «Sechs für dich und eine mir – deine treffen, meine äffen». Das Ende ist tragisch: Wilhelm trifft beim entscheidenden Probeschuss sein Käthchen.
Die Songs von Tom Waits sorgen für eine wunderschön düster-dämonische Atmosphäre. Die eigenwillige Mischung aus schrägem Varieté, schrillem Vaudeville und balladenhaften, rauchigen Melodien erzählt ein modernes Märchen über die Verlockungen eines mühelosen und schnellen Erfolgs. Für die legendäre deutsche Uraufführung am Thalia Theater Hamburg dichtete der Dramaturg Wolfgang Wiens die Texte Burroughs’ nach und erfand dabei eine Kombination aus Deutsch und Englisch, die eine hohe Textverständlichkeit mit Tom Waits-Feeling verbindet.
Regisseur Jochen Schölch versteht es wie kein anderer, mit wenig Mitteln grosse Bilder und Poesie auf die Bühne zu zaubern. Seine Inszenierung «Die drei Leben der Lucie Cabrol» eröffnete die erste Spielzeit von Barbara Ellenberger am TaK.
Musik und Gesangstexte von Tom Waits, Regie und Stage Design der Originalproduktion von Robert Wilson, Orchestrierung von Tom Waits und Greg Cohen, Buch von William S. Burroughs, übersetzt und bearbeitet von Wolfgang Wiens.
Schreiber Wilhelm liebt die Försterstochter Käthchen. Die Tradition verlangt von dem im Jagen ungeübten Wilhelm einen Probeschuss, bevor er Käthchen heiraten darf. Ein alter Soldat mit Stelzfuss bietet ihm «Freikugeln» an, magische Geschosse, die ihr Ziel nie verfehlen. Der leichte Erfolg bei der Jagd macht den Schreiber nun regelrecht süchtig. Doch Stelzfuss fordert seinen Tribut – die siebte Kugel wird von ihm selbst gelenkt. «Sechs für dich und eine mir – deine treffen, meine äffen». Das Ende ist tragisch: Wilhelm trifft beim entscheidenden Probeschuss sein Käthchen.
Die Songs von Tom Waits sorgen für eine wunderschön düster-dämonische Atmosphäre. Die eigenwillige Mischung aus schrägem Varieté, schrillem Vaudeville und balladenhaften, rauchigen Melodien erzählt ein modernes Märchen über die Verlockungen eines mühelosen und schnellen Erfolgs. Für die legendäre deutsche Uraufführung am Thalia Theater Hamburg dichtete der Dramaturg Wolfgang Wiens die Texte Burroughs’ nach und erfand dabei eine Kombination aus Deutsch und Englisch, die eine hohe Textverständlichkeit mit Tom Waits-Feeling verbindet.
Regisseur Jochen Schölch versteht es wie kein anderer, mit wenig Mitteln grosse Bilder und Poesie auf die Bühne zu zaubern. Seine Inszenierung «Die drei Leben der Lucie Cabrol» eröffnete die erste Spielzeit von Barbara Ellenberger am TaK.
Musik und Gesangstexte von Tom Waits, Regie und Stage Design der Originalproduktion von Robert Wilson, Orchestrierung von Tom Waits und Greg Cohen, Buch von William S. Burroughs, übersetzt und bearbeitet von Wolfgang Wiens.
Nach 2008 wurde das Metropoltheater München zum zweiten Mal in Folge als bestes Off-Theater im deutschsprachigen Raum ausgezeichnet!
Immer wieder hat das Metropol mit einem poetischen Theater der einfachen Mittel beeindruckt, das wie wenige andere Fantasieräume in den Köpfen seiner Zuschauer zu öffnen versteht. Ein kleines Immer wieder hat das Metropol mit einem poetischen Theater der einfachen Mittel beeindruckt, das wie wenige andere Fantasieräume in den Köpfen seiner Zuschauer zu öffnen versteht. Ein kleines Theaterwunder am Stadtrand.
(Bayrischer Rundfunk zum 20-Jahr-Jubiläum des Metropoltheaters 2008)
(Bayrischer Rundfunk zum 20-Jahr-Jubiläum des Metropoltheaters 2008)